13. Generalversammlung 2025 von Miray Schweiz

An der Generalversammlung im Rest. Emme in Werthenstein legte der Vorstand Rechenschaft über seine Tätigkeiten im Jahr 2024 ab. Es ergaben sich verschiedene Treffen, u.a. mit dem neuen Bischof von Morombé, der Ingenbohl besucht hatte.

Weiter hielt Geschäftsführer Anton Schwingruber fest, dass der Vorstand dank der Minimierung des administrativen Aufwandes das Ziel erreicht hat, dass nahezu 100% der Spendengelder nach Madagaskar fliessen.

Präsident P. Roman Zwick informierte die Anwesenden über die Organisationsstruktur der Partnerorganisation Miray-Mada, die bekanntlich aus einem Vorstand und zwei Unterorganisationen besteht, eine für die Diözese Morombé und eine für die Provinz MSF. Insgesamt sind und waren 18 Projekte entweder erledigt oder angestossen worden.

Ein Thema, das sowohl Miray Schweiz wie auch Miray Mada beschäftigt, ist das voraussichtliche Auslaufen der Unterstützung im Jahr 2031. Dies wird Miray-Mada vor Herausforderungen stellen, die bereits beim Besuch des Präsidenten P. Richard im Januar 2024 in Werthenstein angesprochen wurden.

Für das Jahr 2026 ist eine Reise eines Teils des Vorstandes nach Madagaskar geplant. Das Thema der auslaufenden Hilfe wie auch die Wertschätzung für die in Madagaskar geleistete Arbeit werden dabei im Vordergrund stehen.

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